Ich stand an der Kasse. Vor mir eine Frau, die ihre Kreditkarte dreimal
durchziehen musste, bis es klappte. Hinter mir mein Kleinkind, das
nach Schokolade schrie. Und ich? Ich rechnete im Kopf, ob ich mir diese
Woche die Bio-Eier leisten konnte.

Während ich wartete, vibrierte mein Handy.
„Neue Verkaufsbenachrichtigung: 27€“
Ich stand da. Mit meinem Einkaufswagen. An der Kasse. Und verdiente gerade mehr Geld, als die Bio-Eier kosteten.
Ohne zu arbeiten. Einfach weil mein Online-Business im Hintergrund lief.
Vor einem Jahr hätte ich gedacht: „Sowas gibt’s nur bei anderen. Nicht bei mir. Ich kann doch nichts.“
Heute weiß ich: Das ist die größte Lüge, die du dir erzählen kannst.
In diesem Artikel zeige ich dir 5 Business-Ideen ohne Vorkenntnisse, die wirklich funktionieren. Keine MLM-Scams. Kein „Werde in 3 Wochen reich“-Bullshit. Sondern echte, seriöse Wege, wie du als Mama online Geld verdienen seriös kannst.
Das erwartet dich:
- Warum „Ich kann nichts“ totaler Bullshit ist
- 5 konkrete Business-Ideen (auch mit Baby machbar)
- Mein Instagram-Desaster (und warum Pinterest alles verändert hat)
- Realistische Zahlen: Was kannst du wann verdienen?
Warum „Ich kann nichts“ die größte Lüge ist
Lass mich raten, was du denkst:
„Das klingt ja schön. Aber ich? Ich habe keine Marketing-Ausbildung. Ich kann nicht programmieren. Ich habe nicht mal 1.000 Instagram-Follower.“
Ich auch nicht.
Als ich anfing, hatte ich:
- Keine Ahnung von SEO
- Null Design-Skills
- Kein Budget für teure Kurse
- Nicht mal eine Website
Weißt du, was ich konnte? Googlen. Ausprobieren. Dranbleiben.
Die Wahrheit über „Vorkenntnisse“
87% der erfolgreichen Online-Unternehmerinnen hatten am Anfang NULL Vorkenntnisse.
Sie hatten nur:
- Den Willen, anzufangen
- Die Geduld, zu lernen
- Den Mut, nicht aufzugeben
Du brauchst keine Ausbildung. Du brauchst einen ersten Schritt.
Heute läuft mein Blog. Generiert Traffic. Bringt Einnahmen. Während ich an der Supermarkt-Kasse stehe.
Wie?
Weil ich alles selbst gelernt habe. YouTube-Videos geschaut. Bücher gelesen. Kurse gekauft. Probiert, gescheitert, verbessert.
Du kannst das auch.
Mein Instagram-Desaster (oder: Der Tag, an dem ich aufgab)
Bevor ich zu den 5 Business-Ideen komme, erzähle ich dir wie es bei mir.
Warum Instagram mich fast ins Burnout gebracht hat
Ich war auf Instagram. Wollte mein Online-Business aufbauen. Denn alle großen Coaches sagen: „Instagram ist DIE Plattform!“
Also machte ich mit.
Mein typischer Tag:
- 5:30 Uhr: Schnell eine Story posten (ungeschminkt, mit Kaffee) bevor die Kids geweckt werden müssen.
- 12:00 Uhr: Reel drehen (in meiner Mittagspause)
- 15:00 Uhr: Kommentare beantworten (heimlich auf dem Spielplatz)
- 22:00 Uhr: Noch schnell Content vorgeplant (statt zu schlafen)
Meine Reichweite nach 4 Monaten: 300 Follower. 50 Likes pro Post. 2 Verkäufe. Trotz den vielen Insta-Kursen, die ich gekauft hatte. Dabei war ich ständig am Handy. Ständig gestresst. Ständig mit dem Gefühl: „Wenn ich nicht poste, vergisst mich der Algorithmus.“
Der Tag, an dem ich aufgab
Es war ein Dienstag. Ich saß weinend auf dem Boden. Mein Kind hatte gerade einen Wutanfall gehabt, weil ich „zu lange am Handy“ war. Mein Sohn hatte recht. Ich war ständig online. Für ein Business, das mich 4 Monate gekostet hatte. Und 87€ eingebracht hatte.
Ich war fertig. Ich gab Instagram erst einmal auf.
Dann kam Pinterest
Eine Freundin sagte: „Probier doch mal Pinterest. Da musst du nicht täglich posten.“
Ich dachte: „Pinterest? Ist das nicht nur für Rezepte?“
Spoiler: Ist es nicht.
Pinterest ist eine Suchmaschine. Wie Google. Nur mit Bildern.
Das bedeutet:
- Du musst nicht täglich posten
- Deine Pins werden Monate später noch gefunden
- Kein Algorithmus-Stress
- Du kannst vorplanen und dann offline sein
Heute nutze ich Pinterest für mein Business. Und es funktioniert. Ohne täglichen Reichweitendruck. Ohne Burnout.
Das ist eine der 5 Ideen, die ich dir jetzt zeigen möchte.
Die 5 Business-Ideen für Mamas ohne Vorkenntnisse
Machen wie es also jetzt konkret.
Business-Idee 1: Blogging (mit Affiliate Marketing)
Was ist das?
Du schreibst Blog-Artikel über Themen, die dich interessieren. Menschen finden deine Artikel über Google oder Pinterest. Dabei empfiehlst du Produkte mit speziellen Links (Affiliate-Links). Jemand kauft über deinen Link. Du verdienst Provision.
Warum es perfekt ist, wenn du noch nie gebloggt hast
- Schreiben kannst du (du liest ja auch gerade)
- Geringes Startkapital (ca. 30€/Monat)
- Flexible Arbeitszeiten (nachts, wenn Kinder schlafen oder dann wenn du dafür Zeit einplanst)
- Langfristig passiv (Artikel ranken jahrelang bei Google)
Wie du WIRKLICH startest (keine Theorie)
Schritt 1: Nische finden (15 Minuten)
Nicht „alles für Mamas“. Sondern spezifisch.
Beispiele:
- „Minimalismus mit Kleinkindern“
- „Meal Prep für berufstätige Mütter“
- „Pinterest-Strategien für Einsteiger“
Frag dich: Worüber könnte ich 20 Artikel schreiben, ohne zu googeln?
Schritt 2: Blog aufsetzen (2-3 Stunden je nachdem wie Technikaffin du bist , einmalig)
Du brauchst:
- Hosting (All-Inkl.com, ab 4,95€/Monat)
- WordPress (kostenlos bei All-Inkl. drin)
- Theme (kostenlos oder 30€, kommt drauf an was dir an Vorlagen gefällt)
Klingt kompliziert? Ist es nicht. Ich hab´s auch geschafft und ich bin so gar nicht der Technik-Nerd.
Schritt 3: Ersten Artikel schreiben (2-3 Stunden)
Schreibe über ein Problem, das du gelöst hast. Oder nutze die KI um die helfen zu lassen.
Beispiele:
- „Wie ich mit 2 Kleinkindern trotzdem Meal Prep mache“
- „5 Minimalismus-Regeln, die mein Chaos beendet haben“
Länge: Mindestens 2.000 Wörter.
Warum? Google liebt ausführliche Artikel. Und du hast dann auch noch weitere Möglichkeiten deinen Blog zu monetarisieren.
Schritt 4: Affiliate-Links einbauen
Empfiehl Produkte, die du wirklich nutzt.
Beispiel:
„Ich nutze diese Meal-Prep-Boxen seit 2 Jahren. Spülmaschinenfest, BPA-frei, halten ewig.“ [(Amazon-Link)]
Schritt 5: Traffic aufbauen (das Geheimnis)
Hier scheitern die meisten. Sie schreiben Artikel. Und warten. Und… nichts passiert.
Warum? Weil niemand den Artikel findet. Du brauchst Traffic auf deinen Blog.
Die Lösung: Pinterest.
Erstelle 3-5 Pins pro Artikel. Plane sie mit dem Pinterest-Planungstool. Fertig.
Ich nutze Canva Pro für Pin-Designs (12€/Monat). Background Remover, Brand Kit, Magic Resize. Spart Stunden. Du kannst aber mit der kostenfreien Version schon sehr gut arbeiten.
Was du verdienen kannst (realistisch)
- Monat 1-3: 0-50€ (Aufbauphase)
- Monat 4-6: 50-200€
- Monat 6-12: 200-800€
- Ab Monat 12: 500-2.000€
Abhängig von: Traffic, Nische, Affiliate-Provisionen
Der größte Fehler
Zu früh aufgeben. Blogging braucht 6-12 Monate. Aber dann läuft es jahrelang.
Falls du SEO verstehen willst (ohne Fachchinesisch), hol dir „SEO 2024“ von Sebastian Erlhofer. Eine Investition die sich lohnt.
Business-Idee 2: Pinterest Marketing (als Service oder für dein eigenes Business)
Was ist das?
Option A: Du hilfst Unternehmen, Pinterest zu nutzen
Option B: Du nutzt Pinterest für dein eigenes Business (Blog, Shop)
Warum es perfekt ist, auch wenn du Pinterest noch nie genutzt hast
- Einfach zu lernen (keine Raketenwissenschaft)
- Unternehmen brauchen Hilfe (viele wissen noch nicht einmal, dass sie Pinterest nutzen können)
- Von zuhause machbar
- Kein täglicher Stress (du planst ja vor)
Wie du WIRKLICH startest (Option A: als Service)
Schritt 1: Lerne die Basics (0 – 3 Monate)
Verstehe, wie Pinterest funktioniert: Keywords, Pin-Design, Strategie.
Ressourcen:
- Pinterest Creator Academy (kostenlos auf Pinterest)
- „Pinterest Marketing“ von Franziska und Natalie
- YouTube: „Anastasia Blogger“ (auf Deutsch, dank KI)
Schritt 2: Übe an deinem eigenen Account (3 – 6 Monate)
Erstelle einen Pinterest-Account. Erstelle 20 Pins. Sieh, was funktioniert. Die erste Analyse kannst du nach ca. 3 Monaten machen.
Das ist dein Portfolio.
Schritt 3: Finde deinen ersten Kunden (6 – 12 Monate)
Schreib lokale Unternehmen an.
Tipp: Schreib 20 Unternehmen an. 2-3 werden antworten. 1 wird Kunde.
Schritt 4: Liefere Ergebnisse
Erstelle Pins. Plane sie. Tracke die Zahlen (Impressionen, Klicks). Zeige deinem Kunden: „Schau, das funktioniert!“
Was du verdienen kannst
Als Pinterest-Managerin:
- 1 Kunde: 300-500€/Monat
- 3 Kunden: 900-1.500€/Monat
- 5 Kunden: 1.500-2.500€/Monat
Zeitaufwand pro Kunde: 5-10 Stunden/Monat
Das bedeutet: Mit 3 Kunden arbeitest du 20-30 Stunden/Monat. Und verdienst 900-1.500€.
Der größte Fehler
Zu viel versprechen. „In 2 Wochen 10.000 Besucher!“ – Nein. Pinterest braucht 3-6 Monate. Sei ehrlich.
Business-Idee 3: Affiliate Marketing (ohne eigenes Produkt)
Was ist das?
Du empfiehlst Produkte von anderen. Jemand kauft über deinen Link. Du bekommst Provision. In Kurzfassung.
Kein eigenes Produkt. Kein Lager. Kein Versand. Kein Kundenservice.
Warum es perfekt ist, auch als komplette Anfängerin
- Null Risiko (du musst nichts vorfinanzieren)
- Sofort startbar
- Funktioniert auch ohne Blog (z.B. über Instagram oder TikTok)
- Skalierbar
Wie du WIRKLICH startest
Schritt 1: Wähle eine Nische (30 Minuten)
Nicht „alles“. Sondern etwas Spezifisches.
Beispiele:
- Baby-Erstausstattung
- Minimalismus-Tools
- Fitness für Mamas
Schritt 2: Melde dich bei Affiliate-Programmen an
Die besten:
- Amazon Partnerprogramm (3-10% Provision)
- Digistore24 (30-70% Provision, digitale Produkte)
- AWIN / Affilinet (verschiedene Firmen)
Schritt 3: Erstelle Inhalte
Nicht „Kauf das!“. Sondern: Hilf. Empfiehl ehrlich. Schreib mir gerne, wenn ich auf das Thema näher eingehen soll.
Beispiel (Pinterest-Pin):
„10 Must-Haves für deine Baby-Erstausstattung (die du WIRKLICH brauchst)“
→ Pin verlinkt auf Blog-Artikel oder direkt auf Amazon-Liste
→ Artikel enthält Affiliate-Links
Oder: Erstelle eine Pinterest-Pinnwand „Minimalismus mit Kindern“ mit Pins zu Produkten, die du empfiehlst.
Schritt 4: Traffic aufbauen
Pinterest. Blog. E-Mail-Liste. Am einfachsten gKeht das mit Pinterest, weil es dir langfristigen Traffic bringt.
Erstelle Pins. Plane sie vor. Fertig.
Was du verdienen kannst
- Monat 1-3: 0-50€
- Monat 4-6: 50-300€
- Monat 6-12: 300-1.000€
- Ab Monat 12: 500-2.000€
Keine Garantie, weil es natürlich Abhängig von deiner Nische, Traffic und Produktprovision ist.
Der größte Fehler
Nur hochprovisionale Produkte empfehlen. Also Produkte die sehr hochpreisig für deine Kunden sind. Überlege dir, ob du selbst das Produkt kaufen würdest, von einer Person die du gar nicht kennst? Empfiehl, was du selbst nutzen würdest. Ehrlichkeit schlägt Provision.
Business-Idee 4: Digitale Vorlagen/Templates verkaufen
Was ist das?
Du erstellst Vorlagen (Canva-Templates, Checklisten, Planer, Notion-Boards). Menschen kaufen sie. Einmal erstellt, unendlich oft verkaufbar.
Warum es perfekt ist, auch ohne Design-Erfahrung
- Kein Kundensupport nach Verkauf
- Passives Einkommen (einmal erstellen, immer verkaufen)
- Canva ist kinderleicht (keine Photoshop-Kenntnisse nötig)
- Geringes Startkapital (12€/Monat für Canva Pro)
Wie du WIRKLICH startest
Schritt 1: Finde eine Lücke (Nische)
Was brauchen Menschen? Was fehlt auf dem Markt? Wonach sucht deine Zielgruppe?
Wo du suchst:
- Etsy: „Canva Templates“ suchen → Bestseller anschauen → Was fehlt?
- Pinterest: „Social Media Templates“ → Was wird oft gesucht?
- Facebook-Gruppen: Wo beschweren sich Leute über fehlende Vorlagen?
Beispiel-Ideen:
- Meal-Prep-Planer für Mamas
- Pinterest-Pin-Vorlagen für Blogger
- Budgetplaner (Notion oder PDF)
Schritt 2: Erstelle die Vorlage
Nutze Canva Pro (12€/Monat).
Beispiel: Social-Media-Template-Set
- Erstelle 30 verschiedene Instagram-Post-Vorlagen
- Einheitliches Design (Farben, Schriften)
- Leicht anpassbar für Käufer
Schritt 3: Verkaufe sie
Plattformen:
- Deine eigene Website (mit Digistore24 / Elopage)
- Etsy (0,20€ Listing-Gebühr + 5% Verkaufsgebühr)
- Tentary (kostenlos, 10% bei Verkauf)
- Alfima (ein ganz neues innovatives All-In-One-Pakte)
Preis: 12-27€ pro Template-Set
Schritt 4: Bewirb sie
Erstelle Pinterest-Pins für deine Templates. Schreibe Blog-Artikel („Die besten Social-Media-Templates für 2026“). Nutze deine E-Mail-Liste und deine Social-Media-Kanäle. (Instagram ist voll von Creatorn von digitalen Produkten)
Was du verdienen kannst
Du kannst es dir selbst runter rechnen, wenn du X Verkäufe im Monat hast, bekommst du Y raus.
Beispiel-Rechnung:
- 1 Template-Set: 19€
- 10 Verkäufe/Monat = 190€
- 30 Verkäufe/Monat = 570€
- 50 Verkäufe/Monat = 950€
Der größte Fehler
Zu komplizierte Templates. Einfach schlägt kompliziert. Menschen wollen schnelle Lösungen.
Finde das Business Modell, was wirklich zu dir passt.
Inklusive eines Quiz das dir Klarheit bringt.
Business-Idee 5: Virtuelle Assistenz (für Unternehmen, Solo-Selbstständige)
Was ist das?
Du hilfst Unternehmen remote. Zum Beispiel E-Mails beantworten, Social Media posten, Termine vereinbaren, Recherche, Pinterest-Management.
Warum es perfekt ist, auch ohne Büro-Erfahrung
- Organisationstalent reicht (musst du als Mama eh haben)
- Flexible Arbeitszeiten
- Viele Unternehmen suchen VAs
- Schnell profitabel (erster Kunde = erstes Geld)
Wie du WIRKLICH startest
Schritt 1: Definiere deine Skills
Was kannst du? Auch ohne Ausbildung? Worin bist du wirklich gut? Das muss gar nicht zwingend dein erlernter Beruf sein, vielleicht hast du dich in einem bestimmten Bereich weitergebildet.
Beispiele:
- E-Mails sortieren & beantworten
- Termine in Kalender eintragen
- Social-Media-Posts planen
- Pinterest-Pins erstellen
- Einfache Grafiken in Canva erstellen
- Recherche (z.B. „Finde mir 10 Podcasts zum Thema XY“)
- Buchhaltung
Schritt 2: Erstelle ein Angebot
Nicht „Ich mache alles“. Sondern spezifisch. Baue dir Angebots-Pakete, die du anbietest.
Beispiel:
„Ich bin virtuelle Assistentin für Pinterest-Management. Ich erstelle 5 Pins pro Woche und plane sie. 10 Stunden/Monat, 350€.“
Schritt 3: Finde Kunden
Plattformen:
- Upwork (internationale Kunden)
- Fernarbeit.net (deutsche Kunden)
- LinkedIn (direkt Unternehmen anschreiben)
- Facebook-Gruppen für Selbstständige
- Deine Social-Media Kanäle
Schritt 4: Liefere zuverlässig
Sei pünktlich und zuverlässig. Halte Deadlines ein. Kommuniziere klar und transparent.
Das ist wichtiger als perfekte Skills.
Was du verdienen kannst
Stundensatz: (natürlich nur ein Beispiel, informiere dich hier gerne nochmal)
- Als Einsteigerin: 20-30€/Stunde
- Mit Erfahrung: 35-50€/Stunde
Monatlich (bei 20 Stunden/Woche):
- 20€/Stunde × 80 Stunden = 1.600€
- 30€/Stunde × 80 Stunden = 2.400€
Der größte Fehler
Sich unter Wert verkaufen. „Ich bin Anfängerin, ich nehme 8€/Stunde.“ – Nein. Deine Zeit ist wertvoll. Mindestens 20€.
Fazit: Du kannst mehr, als du denkst
Ich stand an der Kasse. Mit meinem Einkaufswagen. Meinem schreienden Kind. Meinen Geldsorgen.
Und mein Handy vibrierte. „27€ verdient.“
Vor einem Jahr wäre das unmöglich gewesen.
Heute? Ist es normal.
Die 5 Ideen:
- Blogging (langfristig passiv)
- Pinterest Marketing (als Service oder eigenes Business)
- Affiliate Marketing (ohne eigenes Produkt)
- Digitale Vorlagen (einmal erstellen, immer verkaufen)
- Virtuelle Assistenz (schnell profitabel)
Der wichtigste Satz:
Du brauchst keine Vorkenntnisse. Du brauchst nur einen Anfang.
Starte heute. Nicht perfekt. Sondern einfach.
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Perfekt für dich, wenn:
- Du keine Vorkenntnisse hast (aber trotzdem starten willst)
- Du wenig Zeit hast (5-10 Stunden/Woche reichen)
- Du seriös online Geld verdienen willst (kein MLM-Scam)
- Du Pinterest statt Instagram nutzen willst (kein Reichweitendruck)
- Du langfristig aufbauen willst (nicht „schnell reich werden“)
In 6 Monaten stehst du vielleicht an der Supermarkt-Kasse. Dein Handy vibriert. „Neue Verkaufsbenachrichtigung.“
Und du denkst: „Das glaubt mir keiner. Aber es funktioniert wirklich.“
Bis bald 😉
Nadine
P.S. Starte heute. Nicht morgen. Nicht „wenn die Kinder größer sind“. HEUTE. Dein zukünftiges Ich an der Supermarkt-Kasse wird dir danken.
P.P.S. Falls du noch denkst „Ich kann nichts“ – lies dir nochmal den ersten Abschnitt durch. Dann weißt du: Du kannst. Du musst nur anfangen.



