Spoiler: Ich habe so viele Kurse gekauft, dass ich mir davon einen Kleinwagen hätte leisten können. Aber hey, wenigstens hast DU jetzt was davon.
Der Moment, in dem ich merkte: Ich bin komplett falsch abgebogen
Es war ein random Dienstagabend.
Als ich um 23 Uhr am Laptop saß, schlief mein Baby endlich (nach gefühlten 17 Anläufen). Während ich durch Instagram scrollte, sah ich wieder einen dieser Posts: „Ich habe heute 5.000€ in 3 Stunden verdient, passiv im Schlaf!“
Und ich?
Dabei hatte ich gerade meine dritte Tasse Kaffee intus. Trotzdem hatte ich null Euro verdient und absolut keine Ahnung, was ich eigentlich tat.
Obwohl ich doch alles „richtig“ gemacht hatte.
Schließlich hatte ich Kurse gekauft. So. Viele. Kurse. Wenn ich ehrlich bin, könnte ich mir von dem Geld inzwischen einen Kleinwagen leisten. Sogar einen schicken. Mit Sitzheizung und einer Menge Schnickschnack.
Außerdem hatte ich:
- Einen Instagram-Account
- Ein Pinterest-Profil
- Eine Domain
- Ein Notion-Board mit 47 verschiedenen Business-Ideen
Und trotzdem? Nichts. Nada. Crickets.
Weißt du, warum?
Weil ich die drei klassischsten Anfängerfehler gemacht habe, die man beim Online Business starten als Anfänger machen kann. Und zwar so krass, dass ich heute noch mit dem Kopf schüttele.
Aber das Gute ist: Du musst diese Fehler nicht machen.
Denn ich habe sie für dich bereits gemacht. Quasi als dein persönlicher Crash-Test-Dummy für digitales Business aufbauen.
Also schnall dich an.
Das wird ehrlich. Außerdem wird es peinlich (für mich). Aber vor allem wird es dir helfen, nicht die gleichen Monate (oder Jahre!) zu verschwenden wie ich.
Fehler Nr. 1: „Ich habe keine Zeit“ – Das größte Selbstbetrug-Märchen überhaupt
Der Fail, der alles kaputt gemacht hat
Okay, ich sage es geradeaus:
Mein größter Fail war zu denken, ich hätte keine Zeit.
Spoiler: Zwar hatte ich Zeit. Allerdings hatte ich nur ein beschissenes Zeitmanagement.
Lass mich das erklären.
Als ich mein Online Business starten wollte (als totaler Anfänger, wohlgemerkt), sagte ich ständig:
- „Ich habe einfach keine Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern.“
- „Zwischen Job, Kind und Haushalt bleibt nichts übrig.“
- „Wenn ich nur mehr Zeit hätte, DANN würde ich endlich loslegen.“
Klingt nachvollziehbar, oder?
War es auch. Jedenfalls für mich. Und zwar für etwa 8 Monate.
Bis mir eine Freundin die Wahrheit ins Gesicht sagte
„Du hast Zeit für 2 Stunden Netflix am Abend.“
„Außerdem hast du Zeit, durch Instagram zu scrollen.“
„Du hast sogar Zeit, dir zum dritten Mal denselben Kurs anzuschauen.“
„Aber du hast keine PRIORITÄTEN.“
Oh mein Gott. Das saß.
Was wirklich dahintersteckte
Tatsächlich hatte ich kein Zeitproblem. Vielmehr hatte ich ein Prioritätenproblem.
Weißt du, was ich stattdessen gemacht habe?
- Instagram-Reels angeschaut (angeblich für „Inspiration“ – lol)
- Noch einen Kurs gekauft (weil „der sieht wirklich gut aus!“)
- Meinen Canva-Account neu organisiert (bereits zum vierten Mal)
- Recherchiert, was andere Leute machen (während ich mich schlecht fühlte, weil ich nicht so weit war)
Alles, nur nicht das Wichtige: Konsistent dranbleiben.
Und konsistent war ich nicht.
Weil es ja „irgendwie schon ging“. Zwar war das Geld knapp, ja. Aber so knapp auch wieder nicht, dass ich wirklich MUSSTE.
Deshalb habe ich es vor mir hergeschoben. Wieder und wieder.
Die Lösung (die keiner hören will, aber jeder braucht)
Du brauchst keine 20 Stunden pro Woche.
Ehrlich. Eigentlich brauchst du nur 5-10 Stunden. Allerdings müssen diese 5-10 Stunden fokussiert, geblockt und heilig sein. Irgendwann habe ich angefangen, mir feste Zeitblöcke zu setzen:
- Montag & Mittwoch, 20-22 Uhr: Blogartikel schreiben
- Freitag, 20-21 Uhr: Pinterest-Pins erstellen
- Sonntag, 10-11 Uhr: E-Mails schreiben
Klingt wenig? War es auch.
Aber weißt du was? Es hat funktioniert. Weil ich endlich konsistent war. Außerdem hatte ich Prioritäten gesetzt. Und ich hatte aufgehört, mir einzureden, dass ich „keine Zeit“ habe.
Mein Tipp für dein Zeitmanagement
Hol dir ein Time-Blocking-Tool.
Dabei schwöre ich auf Notion (gibt’s kostenlos) oder Trello. Denn da plane ich meine Woche im Voraus. Folglich bekommt jede Aufgabe einen festen Platz.
Kein „ich mache das, wenn ich Zeit habe“.
Sondern: „Montag, 20 Uhr, Blogartikel schreiben. Punkt.“
Das Buch, das mir die Augen geöffnet hat
Wenn du wirklich verstehen willst, wie Zeitmanagement funktioniert, dann hol dir „Getting Things Done“ von David Allen.
Denn das Buch hat mir gezeigt, wie ich meine Woche wirklich plane. Statt nur zu hoffen, dass ich „irgendwie“ alles schaffe.
Und plötzlich? War Zeit da. Wie durch Magie.
(Spoiler: War keine Magie. Sondern Prioritätensetzung.)
Fehler Nr. 2: Kurs-Sucht & „Ich weiß noch nicht genug“-Syndrom
Ich habe Kurse gesammelt wie andere Leute Briefmarken
Okay, das hier ist peinlich. Aber ich ziehe es durch. Denn ich habe SO VIELE Kurse gekauft.
Hier eine Auswahl:
- „Instagram für Anfänger“ (79€)
- „Passives Einkommen mit Affiliate Marketing“ (199€)
- „Pinterest-Strategie Masterclass“ (149€)
- „E-Mail-Marketing Bootcamp“ (129€)
- „Digitale Produkte erstellen in 7 Tagen“ (97€)
- „SEO für Blogger“ (169€)
Und dann kamen noch die richtig teuren Coaching-Kurse von gehypten Insta-Gurus. Über 14.000€.
Ich wiederhole: Vierzehntausend Euro.
Und zwar für Kurse, die ich nur halb durchgezogen habe.
Die erschreckende Wahrheit
Wenn ich alles zusammenrechne – Kurse, Coachings, Masterminds – könnte ich mir davon nicht nur einen Kleinwagen leisten.
Sondern sogar einen richtig guten Gebrauchtwagen. Mit Vollausstattung. Warum ich das gemacht habe?
Weil ich dachte: „Ich kann noch nicht genug. Ich weiß noch nicht genug.“
Denn jedes Mal, wenn ich kurz davor war zu starten, hat mein Gehirn gesagt:
- „Aber du weißt noch nicht genug über SEO!“
- „Du solltest erst noch einen Kurs über Canva machen!“
- „Lies erstmal noch 3 Blogbeiträge über Pinterest!“
Und dann habe ich wieder einen Kurs gekauft. Statt einfach loszulegen.
Das Problem mit der ewigen Vorbereitung
Weißt du, was das Verrückte ist? Eigentlich konnte ich durchaus.
Schließlich wusste ich genug für meinen ersten Blogartikel. Außerdem wusste ich genug für meinen ersten Pin. Und ich wusste genug für mein erstes digitales Produkt.
Aber ich bin nie drangeblieben.
Mein typisches Muster
Zunächst habe ich einen Artikel geschrieben. Dann 3 Wochen Pause gemacht.
Anschließend einen neuen Kurs gekauft. Dann wieder ein bisschen gebloggt. Danach wieder aufgehört. So ging das mit jedem Business Modell was ich probiert habe.
Kein Fokus. Keine Konsistenz. Kein Ergebnis.
Die brutale Wahrheit
Du weißt genug. Ich meine es ernst. Du. Weißt. Genug.
Denn du brauchst:
- Keinen weiteren Kurs
- Keine 47 kostenlosen PDFs
- Keine 10 Stunden YouTube-Videos
Was du brauchst? Umsetzung.
→ Wenn du direkt einen Kick-Start hinlegen möchtest, dann hol dir das E-Book „Pin Dich Reich“.
Darin bekommst du 55 fertige Pin-Titel und 20 Canva-Vorlagen, damit du nicht stundenlang überlegst, was du schreiben sollst, sondern direkt loslegen kannst. Das findest du hier.
Meine wichtigste Regel für dich
Setze dir eine Regel: Für jeden Kurs, den du kaufst, musst du ZUERST etwas umsetzen.
Beispiele:
Pinterest-Kurs kaufen? Cool. Aber erst, wenn du 10 Pins erstellt und veröffentlicht hast.
Affiliate-Marketing-Kurs? Super. Allerdings erst, wenn du deinen ersten Blogartikel mit Affiliate-Link online hast.
Umsetzung > Konsum.
Immer.
Was wirklich hilft (und was du überspringen kannst)
Okay, ich gebe zu: MANCHE Kurse haben mir geholfen.
Aber ehrlich? Die meisten hätte ich überspringen können. Was du wirklich brauchst: SEO-Grundlagen. Denn ohne Traffic bringt der schönste Blog nichts. Wenn du wirklich einen SEO-Kurs brauchst, dann nur vom Profil. Stefanie Engel ist so ein SEO-Profi. Schau mal rein.
Noch besser: Ein gutes SEO-Buch, ich kann dir dies hier empfehlen. Ich nutze es selbst.
Hol dir stattdessen das Buch „“ von Sebastian Erlhofer. Außerdem erklärt es alles, was du wissen musst. Ohne Blabla.
Pinterest als Traffic-Quelle nutzen
Pinterest war mein Game-Changer.
Warum? Weil es KEIN Social Media ist. Sondern eine Suchmaschine. Perfekt, um passives Einkommen aufzubauen. Und für mich, die ja nie Zeit für irgendwas hat (lol)
Wenn du Pinterest Marketing wirklich verstehen willst, empfehle ich das Buch „Pinterest Marketing“ von Franziska von Lienen und Natalie Stark. Die zwei sind echte Expertinnen.
E-Mail-Marketing: Dein wichtigstes Asset
Deine E-Mail-Liste ist Gold.
Denn Instagram kann dich morgen sperren. Aber deine Liste gehört DIR.
Ich nutze GetResponse. Einfach zu bedienen, auch für Anfänger. Und die Automatisierungen sind der Hammer.
Wie du E-Mail-Marketing richtig machst
Hol dir „“ von Jeff Walker. Denn es zeigt dir genau, wie du deine E-Mail-Liste aufbauen kannst. Eine Liste, die auch wirklich verkauft.
Was du NICHT brauchst
- 5 verschiedene Instagram-Kurse (such dir stattdessen EINEN aus)
- Kurse mit „in 3 Wochen zur Million“-Versprechen (Spoiler: Bullshit)
- Teure Coaching-Programme von Insta-Gurus (14.000€ sprechen aus Erfahrung…)
- Alles, was du nur kaufst, weil es im Sale ist (hab ich mir definitiv abgewöhnt)
Fehler Nr. 3: Instagram-Stress & die Suche nach der „perfekten“ Plattform
Warum Instagram mich fast umgebracht hat
Okay, „umgebracht“ ist vielleicht dramatisch.
Aber Instagram hat mich fertig gemacht. Und zwar jeden. Verdammten. Tag.
- Morgens: Story posten
- Mittags: Reel hochladen
- Abends: Kommentare beantworten
- Nachts: Noch schnell ein Carousel erstellen
Und dann? Der Algorithmus ändert sich. Folglich bricht deine Reichweite ein. Während du dich fragst: „Warum mache ich das überhaupt?“ Ich war gestresst. Außerdem war ich genervt. Und ich hatte das Gefühl, auf einem Hamsterrad zu laufen, das immer schneller wird.
Die Suche nach Alternativen
Also habe ich nach Alternativen gesucht.
YouTube? Zu aufwendig (weil ich nicht vor der Kamera reden kann, ohne mich total doof zu fühlen).
TikTok? Noch schlimmer als Instagram.
Facebook? Fühlt sich an wie 2012.
Und dann bin ich über Pinterest gestolpert.
Warum Pinterest alles verändert hat
Oh mein Gott. Pinterest war wie ein Geschenk des Himmels.
Warum?
Weil Pinterest KEIN Social Media ist. Sondern eine Suchmaschine.
Das heißt:
- Du musst nicht täglich posten
- Außerdem werden deine Pins auch Monate später noch gefunden
- Der Algorithmus stresst dich nicht (weil es keinen Timeline-Algorithmus gibt)
- Und du kannst 5 Pins an einem Tag erstellen und die nächsten 2 Wochen Pause machen
Und das Beste?
Pinterest schickt dir Traffic auf deinen Blog. Nicht auf Instagram. Auch nicht in die DMs. Sondern auf DEINE Website. Die DIR gehört.
Meine Pinterest-Erkenntnis
Ich habe angefangen, Pinterest systematisch zu nutzen. Nicht halbherzig. Sondern richtig.
Und innerhalb von 6 Monaten?
- 5.000 Blog-Besucher pro Monat (von Pinterest!)
- Meine ersten Affiliate-Einnahmen (weil Menschen über Pinterest auf meinen Blog kamen und dort kauften)
- Weniger Stress (weil ich nicht täglich Instagram-Reels drehen musste)
Das glaubt mir keiner: Pinterest war der Wendepunkt für mein Online Business. Weil es endlich wieder Spaß macht, ohne Druck zu arbeiten. Kreativ sein zu dürfen und nicht zu müssen.
Wie du Pinterest richtig nutzt (ohne dich zu verzetteln)
Okay, ich gebe dir jetzt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Schritt 1: Business-Account erstellen.
Geh auf Pinterest. Dann erstelle einen Business-Account. Kostenlos. Und dauert 5 Minuten.
Schritt 2: Rich Pins aktivieren
Rich Pins zeigen automatisch zusätzliche Infos von deinem Blog direkt auf deinem Pin an (Überschrift, Beschreibung, Favicon). Das macht deine Pins professioneller und sie ranken oft besser.
Dafür brauchst du ein SEO-Plugin auf deinem WordPress-Blog – zum Beispiel Yoast SEO oder RankMath (beide kostenlos). Das Plugin fügt automatisch die richtigen Metadaten hinzu, die Pinterest ausliest. Einmal eingerichtet, funktioniert es für alle deine Pins.
Schritt 3: Pins erstellen
Nutze Canva oder die Pro Version – 11€/Monat, die sich SO lohnen (Background Remover, Brand Kit, Magic Resize). Fang an deine ersten Pins zu erstellen. Dabei solltest du pro Blogartikel mindestens 3-5 verschiedene Designs erstellen.
Schritt 4: Keywords recherchieren
Pinterest hat eine Suchfunktion.
Gib dein Thema ein (z.B. „Online Business starten Anfänger“) und schau, was Pinterest vorschlägt. Das sind deine Keywords.
Schritt 5: Pins planen (mit Pinterest-Planungstool)
Nutze das Pinterest-Planungstool (direkt in Pinterest integriert, kostenlos).
Meine Strategie:
Dabei plane ich immer einen kompletten Monat im Voraus. Einmal im Monat setze ich mich hin, erstelle meine Pins und plane sie für die nächsten 30 Tage.
So geht’s:
- Geh auf Pinterest
- Klicke auf „Pin erstellen“
- Lade dein Pin-Bild hoch
- Füge Überschrift, Beschreibung und Link ein
- Wähle Datum und Uhrzeit
- Klicke auf „Veröffentlichen“
- Wiederhole das für 150 Pins (5 Pins x 30 Tage)
Zeitaufwand: 3-4 Stunden einmal im Monat.
Dann hast du Ruhe. Für einen ganzen Monat.
Schritt 6: Geduld haben
Pinterest braucht 3-6 Monate, bis es richtig anzieht.
Aber dann? Läuft es. Und zwar ohne täglichen Stress.
Der unsichtbare Fehler: Ich habe mein Mindset komplett unterschätzt
Warum die meisten aufgeben (und wie du durchhältst)
Weißt du, was der eigentliche Grund war, warum ich so lange gebraucht habe? Nicht fehlendes Wissen. Auch nicht fehlende Tools. Sondern mein Kopf.
Denn ich habe mir ständig selbst im Weg gestanden:
- „Das schaffe ich sowieso nicht.“
- „Andere sind viel besser als ich.“
- „Warum sollte ausgerechnet ICH erfolgreich sein?“
Und jedes Mal, wenn es schwierig wurde (und glaub mir, es WIRD schwierig), wollte ich aufgeben.
Nach dem zweiten Monat ohne Traffic: „Bringt eh nichts.“
Nach der vierten Woche ohne Verkäufe: „Ich bin einfach nicht gut genug.“
Nach dem zehnten Reel, das gefloppt ist: „Alle anderen können das besser.“
Sound familiar?
Der Wendepunkt: Als ich verstand, dass Durchhalten eine Skill ist
Ich dachte immer, manche Menschen sind einfach „mental stärker“ geboren.
Dass die durchhalten können. Dass die nicht zweifeln. Und dass die einfach machen.
Totaler Bullshit.
Denn mentale Stärke ist keine Charaktereigenschaft. Sondern eine Fähigkeit, die man trainieren kann.
Genau wie du lernen kannst:
- Wie man einen Blogartikel schreibt
- Oder wie man einen Pin erstellt
- Und wie man Affiliate Marketing für Anfänger umsetzt
Kannst du auch lernen:
- Mental stärker zu werden
- Durchzuhalten
- Trotz Zweifel weiterzumachen
Und genau das habe ich gemacht.
Dabei habe ich angefangen, an meinem Mindset zu arbeiten. Nicht mit Esoterik-Affirmationen. Sondern mit konkreten, umsetzbaren Strategien.
Das Buch, das alles verändert hat
Irgendwann bin ich über ein Buch gestolpert: „Mentale Stärke & Resilienz“ von Jens Heuchemer.
Und oh mein Gott.
Denn dieses Buch war wie ein Tritt in den Hintern. Aber auf die liebevolle Art.
Was mir besonders geholfen hat
Jens Heuchemer erklärt genau:
- Warum wir aufgeben wollen, wenn es schwierig wird
- Und wie wir das ändern können
- Sowie wie wir Resilienz aufbauen – die Fähigkeit, nach Rückschlägen wieder aufzustehen
Im Übrigen hat er auch einen Podcast, den ich dir sehr gerne an Herz legen möchte. Hör da gerne rein.
- Die 1%-Regel
Du musst nicht jeden Tag Riesen-Fortschritte machen.
Denn 1% besser als gestern reicht.
- Ein Blogartikel mehr
- Oder ein Pin mehr
- Und ein E-Mail-Abonnent mehr
Klingt wenig? Ist es auch.
Aber nach 6 Monaten? Hast du so viel mehr erreicht. Mehr als wenn du auf den „perfekten großen Durchbruch“ gewartet hättest.
- Der Umgang mit Selbstzweifeln
Jens zeigt: Du musst Selbstzweifel nicht bekämpfen. Das funktioniert eh nicht.
Sondern: Wie du trotz Selbstzweifel handelst.
Game-Changer.
Dabei habe ich gelernt: Es ist okay, Angst zu haben. Außerdem ist es okay, zu zweifeln.
Aber du darfst dich davon nicht stoppen lassen.
Beispiele:
„Ich habe Angst, dass mein Blogartikel scheiße ist“
→ Veröffentlichen trotzdem.
„Ich zweifle, ob mein Pin gut genug ist“
→ Hochladen trotzdem.
„Ich glaube nicht, dass jemand meinen Newsletter lesen will“
→ Versenden trotzdem.
- Durchhalten als Wettbewerbsvorteil
Weißt du, was der größte Unterschied ist? Zwischen erfolgreichen Online-Unternehmern und denen, die aufgeben?
Nicht Talent. Auch nicht Glück. Sondern: Sie hören nicht auf. Jens erklärt das im Buch mit einer krassen Statistik:
90% der Menschen geben in den ersten 6 Monaten auf. Wenn du durchhältst? Dann bist du automatisch in den Top 10%. Nicht, weil du besser bist. Sondern weil du dabei bleibst.
Mein Mental-Stärke-Ritual
Seitdem ich das Buch gelesen habe, habe ich mir Gewohnheiten angeeignet:
Montags: Dabei schreibe ich mir 3 Dinge auf, die ich diese Woche erreichen will. Klein. Umsetzbar. Konkret.
Nicht: „Mein Blog muss erfolgreich werden.“
Sondern: „Ich schreibe 2 Blogartikel und erstelle 10 Pins.“
Freitags: Dann feiere ich meine Wins. Auch die kleinen.
„Ich habe 2 Blogartikel geschrieben“ ist ein Win.
„Außerdem habe ich 10 Pins erstellt“ ist ein Win.
„Und ich habe NICHT aufgegeben, obwohl ich wollte“ ist ein riesiger Win.
Wenn ich zweifle: Dann lese ich eine Seite aus „Mentale Stärke & Resilienz“.
Einfach aufschlagen, lesen, weitermachen.
Denn das Buch liegt immer neben meinem Laptop. Griffbereit. Für die Momente, in denen mein Gehirn mir einreden will, dass ich aufgeben soll.
Bonus-Tipp für mehr Focus
Falls du dich ständig ablenken lässt (Hallo, Instagram! Hallo, YouTube!), brauchst du Freedom – eine App, die ablenkende Websites und Apps für dich blockt.
Klingt krass? Ist es auch. Aber es funktioniert.
Dabei blocke ich jeden Montag und Mittwoch von 20-22 Uhr Instagram, YouTube und Netflix.
Nur Blog und Canva sind erlaubt. Meine Produktivität? Hat sich verdoppelt. Kein Witz.
Alternative: Die 1% Methode
Falls du eher der „analoge Typ“ bist, hol dir die Buchversion von James Clear.
Denn es zeigt dir, wie du Gewohnheiten aufbaust, die bleiben. Auch ein absoluter Game-Changer.
Das glaubt mir keiner
Mentale Stärke ist wichtiger als jeder Kurs.
Denn du kannst haben:
- Die beste Strategie
- Die besten Tools
- Das perfekte Geschäftsmodell
Aber wenn du nicht durchhältst? Bringt es nichts.
Also: Investiere in dein Mindset. Lies das Buch. Hol es dir hier.
Es kostet 20€. Aber es ist die beste Investition für dein Online Business.
Weil: Ein Online Business starten als Anfänger ist nicht schwer. Dranbleiben schon.
Was ich aus meinen Fails gelernt habe: Deine digitalen Business Tipps
Okay, genug über meine Fehler.
Lass uns darüber sprechen, was du daraus lernen kannst.
Tipp 1: Fokus schlägt alles
Wähle EIN Geschäftsmodell. EINE Plattform. EIN Ziel.
Nicht 5 gleichzeitig. Sondern eins. Und zwar für mindestens 6 Monate.
Beispiel:
- Geschäftsmodell: Blog + Affiliate Marketing
- Plattform: Pinterest
- Ziel: 5.000 Blog-Besucher pro Monat in 6 Monaten
Fertig. Mehr brauchst du nicht.
Tipp 2: Konsistenz > Perfektion
Dein erster Blogartikel wird scheiße sein. Denn mein erster war es auch.
Außerdem wird dein erster Pin nicht perfekt sein. Meiner war es nicht.
Und dein erstes digitales Produkt wird Fehler haben. Meins hatte sie.
Aber weißt du was? Das ist okay.
Weil „gut genug und veröffentlicht“ immer besser ist als „perfekt und im Entwurfs-Ordner“.
Tipp 3: Baue dein Fundament (nicht nur Social Media)
Instagram kann dich morgen sperren. Außerdem kann Pinterest seinen Algorithmus ändern. Und TikTok kann verschwinden.
Aber dein Blog? Deine E-Mail-Liste? Die gehören DIR.
Meine Empfehlung:
- Blog starten
Für deinen Blog brauchst du Hosting + WordPress. Ich nutze All-Inkl.com – zuverlässig, deutscher Support und ab 4,95€/Monat.
Falls du keine Ahnung hast, wie du WordPress aufsetzt, hol dir „WordPress für Einsteiger“ von Peter Mühlbauer – es erklärt alles Schritt-für-Schritt. Ohne Technik-Blabla. 30€, die sich lohnen.
Geheimtipp: Trag dich auf die Warteliste für meinen Pinterest-Kurs ein – dort zeige ich dir Klick für Klick, wie du deinen Blog aufsetzt, Pinterest einrichtest und deine ersten Pins planst. Alles in einer klaren Schritt-für-Schritt-Anleitung, sodass du nicht raten musst, sondern einfach nachmachen kannst. Hier kannst du dich eintragen.
- E-Mail-Liste aufbauen
GetResponse – super E-Mail-Marketing-Tool mit genialen Automatisierungen.
- Pinterest nutzen
Um Traffic auf deinen Blog zu schicken. Und um passives Einkommen aufzubauen.
Das ist dein Fundament. Der Rest ist Bonus.
Tipp 4: Investiere in die richtigen Tools (nicht in 14.000€ Kurse)
Du brauchst keine 14.000€ für Coaching-Programme.
Du brauchst:
- Hosting: All-Inkl.com (ab 4,95€/Monat)
- E-Mail-Tool: GetResponse (ab 13€/Monat)
- Design-Tool: Canva oder die Pro Version (11€/Monat, du kannst es aber auch die kostenlose Version nutzen)
- Pinterest-Planer: Pinterest-Tool (kostenlos)
Das sind insgesamt etwa 30€ pro Monat. Für alles.
Und dann? Umsetzung. Nicht Konsum.
Tipp 5: Geduld ist dein bester Freund
Ich weiß, du willst schnelle Ergebnisse. Denn ich wollte sie auch.
Aber die Wahrheit ist: Ein Online Business aufbauen dauert.
- Die ersten 3 Monate: Du baust dein Fundament
- Die nächsten 3 Monate: Dann siehst du erste Ergebnisse (Traffic, Follower, vielleicht erste Einnahmen)
- Ab Monat 6-12: Jetzt fängt es an zu laufen
Das ist kein Sprint. Sondern ein Marathon.
Aber weißt du was? Es lohnt sich.
Q&A: Die häufigsten Fragen zum Online Business starten
Frage 1: Kann ich wirklich mit 0€ starten?
Kurze Antwort: Ja, aber…
Lange Antwort:
Du kannst mit sehr wenig Geld starten (etwa 30€/Monat für Hosting + Tools).
Aber du brauchst Zeit. Denn wenn du 0€ investieren willst, musst du SEHR viel Zeit investieren.
Meine Empfehlung: Investiere die 30€/Monat. Denn es lohnt sich.
Frage 2: Wie lange dauert es, bis ich Geld verdiene?
Realistische Zeitlinie:
- Monat 1-3: Aufbau, keine Einnahmen
- Monat 4-6: Erste kleine Einnahmen (50-200€)
- Monat 6-12: Wachsende Einnahmen (200-1.000€)
- Ab Monat 12: Stabile Einnahmen (1.000€+)
Das ist kein „in 3 Wochen zur ersten Million“. Sondern das ist real.
Frage 3: Muss ich täglich posten?
Nein.
So sieht mein Wochenplan aus:
- Pinterest: 5 Pins pro Tag (vorgeplant für ganzen Monat)
- Blog: 1-2 Artikel pro Woche
- E-Mail: 1-2 Mails pro Woche
Das war’s. Keine täglichen Reels. Kein Stress.
Frage 4: Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein.
Denn ich hatte null Ahnung. Von SEO, Bloggen oder Pinterest. Aber ich habe alles on the go gelernt.
Du auch. Versprochen.
Frage 5: Was, wenn ich scheitere?
Dann stehst du wieder auf.
Denn ich bin gescheitert. Mehrfach. Dabei habe ich Monate verschwendet. Außerdem habe ich 14.000€ in Kurse gesteckt. Und mich verzettelt. Und weißt du was? Ich bin trotzdem hier.
Du auch. Also: Starte. Scheitere. Lerne. Wiederhole.
Fazit: Dein Fahrplan zum Online Business starten
Okay, lass uns das zusammenfassen.
Die 3 dümmsten Fehler, die ich gemacht habe:
- „Ich habe keine Zeit“ – Bullshit. Ich hatte keine Prioritäten.
- Kurs-Sucht – Dabei habe ich 14.000€+ konsumiert statt umgesetzt.
- Instagram-Stress – Pinterest war die Lösung.
Plus der unsichtbare Fehler:
- Mindset unterschätzt – Mental durchhalten ist wichtiger als jeder Kurs.
Deine nächsten Schritte:
- Setze dir feste Zeitblöcke (5-10 Stunden pro Woche)
- Wähle EIN Geschäftsmodell (z.B. Blog + Affiliate Marketing)
- Nutze Pinterest (nicht Instagram)
- Baue dein Fundament (Blog + E-Mail-Liste)
- Arbeite an deinem Mindset (Hol dir „Mentale Stärke & Resilienz“)
- Bleib dran (6-12 Monate mindestens)
Wenn ich es geschafft habe, schaffst du es auch. Denn ich war die Frau, die dachte, sie hat keine Zeit. Die 14.000€ für Coaching-Programme ausgegeben hat. Die sie nie durchgezogen hat. Die sich auf Instagram gestresst hat. Bis sie fast aufgegeben hätte. Die mental am Ende war. Und die sich selbst im Weg stand.
Und trotzdem? Ich bin hier.
Mit einem Blog, der Traffic bekommt. Mit einer E-Mail-Liste, die wächst. Mit Affiliate-Einnahmen, die steigen. Und mit mentalem Durchhaltevermögen, das ich mir hart erarbeitet habe.
Du schaffst das auch.
Starte heute. Nicht perfekt. Sondern einfach.
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Du willst endlich dein Online Business starten ohne weitere 14.000€ in Kurse zu versenken?
Dann starte mit der richtigen Strategie. Einer Strategie, die WIRKLICH funktioniert.
Ich habe zwei Optionen für dich:
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- 🎯 55 fertige Pin-Titel (einfach kopieren, anpassen, hochladen)
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Perfekt für dich, wenn:
- Du die Fehler vermeiden willst, die mich 14.000€ gekostet haben
- Du digitales Business aufbauen willst (ohne weitere Kurs-Sucht)
- Du Pinterest statt Instagram nutzen willst
- Du langfristig passives Einkommen aufbauen willst
- Du Slow Business statt Hustle-Culture suchst
In 6 Monaten sitzt du entspannt am Laptop. Dabei arbeiten deine Pinterest-Pins. Dein Blog bekommt Traffic. Und deine Affiliate-Links bringen Einnahmen.
Und du? Du hast endlich ein System, das WIRKLICH funktioniert.
Das glaubt mir keiner, wie gut sich das anfühlt.
Bis bald auf Pinterest 😉
Nadine
P.S. Starte heute. Nicht morgen. Auch nicht nächste Woche. Sondern HEUTE. Denn in 6 Monaten wirst du dir selbst danken. Versprochen.
P.P.S. Hast du auch schon einen dieser Fehler gemacht? Schreib mir gerne! Denn ich liebe ehrliche Fail-Stories. 😄





