Pinterest Strategie

Meine Pinterest Strategie für 249€ tägliche Einnahmen bis Weihnachten

📋 Schritt-für-Schritt-Anleitung

Geld mit Pinterest verdienen: Mein Sommerferien-Plan für täglich 249€ bis Weihnachten

Pinterest Strategie SommerMein Schreibtisch in den ersten Ferientagen – Eigene Fotos

Heute gebe ich dir Einblick in meine persönliche Pinterest Strategie. Die Ferien hatten gerade begonnen. Auf meinem Konto stand eine Zahl, die mich nicht stolz gemacht hat: 81€ aus sechs Monaten Instagram, nachdem ich vorher einen Betrag in Kurse und Coachings gesteckt hatte, der fast einem Kleinwagen entsprach. Irgendwann habe ich aufgehört, mir das schönzureden, und einfach gewechselt. Pinterest und mein eigener Blog liefen schon eine Weile parallel mit, eher als Nebenprojekt. Nach vier Wochen hatte ich dort eine Reichweite, von der ich bei Instagram nur lesen konnte, und meine ersten 30€ kamen komplett passiv über einen einzigen Pin herein. Für diese Sommerferien setze ich mir jetzt ein konkretes Ziel: bis Weihnachten täglich 249€ aus mehreren Quellen gleichzeitig, aus genau den Bausteinen, die ich in den letzten Wochen aufgebaut habe. Wichtig dazu gleich vorweg: Das ist mein persönliches Ziel, kein Versprechen für dich, und du liest unten genau, woraus sich diese Zahl zusammensetzt und wie realistisch jeder einzelne Baustein ist. Diese Pinterest Strategie kann jedoch wirklich jeder nachmachen.

Was du am Ende dieses Artikels hast

  • Einen Pinterest Business Account, der dir Besucher auf deinen Blog schickt, ohne dass du dafür Follower brauchst
  • Einen WordPress-Blog als festen Anlaufpunkt im Netz, der nicht von einem Algorithmus-Update verschwinden kann
  • Ein System aus E-Mail-Liste, Affiliate-Produkten und einem eigenen digitalen Produkt, das auch ohne dich täglich weiterläuft
  • Einen realistischen Zeitplan von den Sommerferien bis Weihnachten, der in einen Alltag mit Familie und Job passt

Bevor du anfängst

Zeit: In den Ferien rechne mit 5 bis 7 Stunden pro Woche, danach reichen 3 bis 4 Stunden im Monat

Budget: Die ersten Wochen kommst du mit Hosting für wenige Euro im Monat aus, alles andere lässt sich kostenlos testen.

Level: Du brauchst keine Vorkenntnisse, nur die Bereitschaft, dich Schritt für Schritt einzuarbeiten.

Warum Pinterest beim passives Einkommen aufbauen anders tickt als Instagram

Wie viele Menschen in Deutschland nebenbei mit Pinterest ein eigenes kleines Business aufbauen, lässt sich seriös nicht in einer einzelnen Zahl zusammenfassen. Der Unterschied zu Instagram zeigt sich aber bei jedem, der beide Plattformen ernsthaft testet: Pinterest funktioniert als Suchmaschine, nicht als soziales Netzwerk. Ein guter Pin wird gefunden, unabhängig davon, wie viele Menschen dir folgen. Ein zwei Jahre alter Pin von mir bringt heute noch Besucher, während Instagram-Beiträge nach wenigen Tagen kaum noch jemand sieht. Genau das macht Pinterest für mich zum Werkzeug, mit dem sich passives Einkommen aufbauen lässt, anstatt jeden Tag neuen Content liefern zu müssen.

Meine 8 Schritte von den Sommerferien bis Weihnachten

Schritt 1: Pinterest Business Account erstellen

Du wandelst dein Profil im Pinterest-Einstellungsmenü in einen Business Account um und trägst deine Nische klar in der Profilbeschreibung ein.

Tool: Pinterest (kostenlos)  |  Kosten: 0€  |  Zeit: 20 bis 30 Minuten  |  Häufiger Fehler: das private Profil weiternutzen, dann fehlen dir Analytics und Rich Pins komplett.

Schritt 2: Blog mit WordPress aufbauen

Mit einem günstigen Hosting-Tarif und einem schlanken WordPress-Theme steht dein Grundgerüst an einem Wochenende, inklusive Impressum und Datenschutzerklärung.

Tool: WordPress + Hosting  |  Kosten: ab ca. 5 bis 10€/Monat  |  Zeit: ein Wochenende  |  Häufiger Fehler: zu viele Plugins auf einmal installieren, statt mit 3 bis 5 Artikeln live zu gehen.

Wenn du noch keinen Pinterest Account hast, fang nicht bei null an. Im 0€-Email-Kurs Pinnen ohne Follower bekommst du sieben Tage lang je eine Aufgabe, die in 15 bis 30 Minuten erledigt ist.

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Schritt 3: Virale Pins für deine Nische erstellen

Du baust dir in Canva ein Set aus mindestens fünf unterschiedlichen Pin-Designs pro Artikel und testest, welche Variante am meisten Klicks bringt.

Tool: Canva  |  Kosten: kostenlos nutzbar, Pro optional ca. 12€/Monat  |  Zeit: 1 bis 2 Stunden pro Set  |  Häufiger Fehler: nur ein Pin-Design pro Artikel, dann fehlt dir der Vergleich.

Schritt 4: E-Mail-Liste aufbauen

Du richtest ein einfaches Formular mit einem 0€-Produkt als Anreiz ein und verlinkst es in jedem neuen Blogartikel, nicht nur auf einer einzelnen Seite.

Tool: GetResponse o. ä.  |  Kosten: ab kostenlosem Einstiegstarif  |  Zeit: ein halber Tag  |  Häufiger Fehler: das 0€-Produkt erstellen, dann aber nirgends im Blog darauf hinweisen.

Schritt 5: Affiliate-Produkte in Blogartikel einbauen

Über Partnerprogramme wie Amazon, Digistore24, Ablefy, Awin oder Rakuten verlinkst du gezielt Produkte, die du selbst nutzt oder die thematisch wirklich zum Artikel passen.

Tool: jeweilige Partnerprogramme  |  Kosten: 0€ Anmeldung  |  Zeit: 1 bis 2 Stunden pro Artikel  |  Häufiger Fehler: Produkte nur wegen hoher Provision empfehlen, ohne sie selbst zu kennen.

Schritt 6: *Tailwind als Planungstool einsetzen

Du planst deine Pins für mehrere Monate im Voraus und nutzt einmal pro Monat einen Block von ein bis zwei Stunden, um neue Pins einzustellen.

Tool: Tailwind  |  Kosten: Testphase kostenlos, danach ab ca. 10€/Monat  |  Zeit: 1 Stunde Einrichtung, danach 1x im Monat  |  Häufiger Fehler: Pins einstellen, aber die Wiederholungsfunktion für ältere gute Pins nicht nutzen.

Schritt 7: Website monetarisieren

Sobald genug Artikel und Besucher da sind, stellst du einen Antrag bei Google AdSense oder Ezoic und richtest die Anzeigenplätze auf deinem Blog ein.

Tool: Google AdSense / Ezoic  |  Kosten: 0€ Einrichtung  |  Zeit: Antrag plus Wartezeit, Einrichtung ca. 1 Stunde  |  Häufiger Fehler: zu früh bewerben, bevor genug Traffic da ist, was meist zur Ablehnung führt.

Schritt 8: Eigenes digitales Produkt erstellen

Du fasst deinen kompletten Aufbau in einem schlanken Minikurs zusammen, statt monatelang an einer perfekten Version zu feilen.

Tool: z. B. Ablefy für den Verkauf  |  Kosten: Erstellungsaufwand plus ggf. Plattformgebühr  |  Zeit: mehrere Wochenenden  |  Häufiger Fehler: den Kurs erst starten wollen, wenn er perfekt ist, und ihn dadurch nie veröffentlichen.

Mein eigenes digitales Produkt aus diesem Aufbau: ein Minikurs „Pinterest Money Code“, der dir genau diese acht Schritte im Detail zeigt, inklusive Bonus-Modul zur Amazon Storefront.

Mehr dazu und wann der Kurs gelauncht wird, gibt es im Newsletter. Abonnenten haben einen echten Vorteil, also melde dich schnell an: Hier geht´s zum Newsletter

Checkliste für deinen Start

☐ Pinterest Business Account erstellt
☐ Blog mit WordPress live
☐ Erstes Set Pin-Designs in Canva fertig
☐ E-Mail-Formular im Blog eingebaut
☐ Erste Affiliate-Links gesetzt
☐ Tailwind eingerichtet und erste Pins geplant
☐ AdSense oder Ezoic beantragt
☐ Erste Version des eigenen Minikurses skizziert

Mein Fahrplan, um nebenbei passives Einkommen aufbauen zu können

Vorbereitungen vor den Ferien: Pinterest Account, Nische, Blog-Grundgerüst.

Juli/August: 5x täglich pinnen, E-Mail-Liste startet, Tailwind eingerichtet.

September: Affiliate-Links integriert, AdSense oder Ezoic beantragt.

Oktober: Minikurs fertiggestellt und zum ersten Mal verkauft.

November/Dezember, bis Weihnachten: alle Quellen laufen parallel, mein Ziel von 249€ täglich speist sich dann aus Werbeeinnahmen, Affiliate-Provisionen und Minikurs-Verkäufen zusammen, nicht aus einer einzigen Quelle.

Tools im Überblick

🛠️ Tool kostenlos? Preis Wofür
Pinterest Ja 0€ Account, Boards, Pins
WordPress + *Hosting Teilweise ab ca. 5€/Monat Blog-Grundgerüst
Canva Teilweise 0€ Basis, Pro ab ca. 12€/Monat Pins gestalten
Tailwind Teilweise Testphase frei, danach ab ca. 10€/Monat Pins planen und veröffentlichen
AdSense / Ezoic Ja 0€ Einrichtung Werbeeinnahmen
Digistore24 / Awin / Amazon Ja 0€ Anmeldung Provisionen für Empfehlungen
Ablefy Nein Plattformgebühr je Verkauf eigenes Produkt verkaufen

⚠️ Dieser Artikel stellt keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung dar. Die genannten 249€ täglich sind mein persönliches Ziel für diesen Zeitraum, kein erzieltes Ergebnis und keine Garantie. Auch die genannten 30€ aus meinen ersten vier Wochen sind ein Einzelergebnis. Deine eigenen Ergebnisse können davon stark abweichen oder ganz ausbleiben. Für steuerliche und rechtliche Fragen zu deinem eigenen Business wende dich an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater.

Affiliate-Hinweis

Einige Links in diesem Artikel und in meinem Blog allgemein sind Partnerlinks, zum Beispiel zu Tailwind oder zu meinem Hosting-Anbieter. Kaufst du darüber etwas, bekomme ich eine kleine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts. Ich verlinke nur Tools, die ich selbst in meinem Aufbau einsetze. Das ist Werbung im Sinne einer Empfehlung, keine neutrale Marktübersicht.

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Pinterest StrategieSo sieht einer meiner Pins aus – Eigene Fotos

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis ich die ersten Resultate sehe?

Bei mir hat es vier Wochen gedauert, bis die ersten 30€ passiv über einen Pin kamen. Das war kein Zufallstreffer, sondern das Ergebnis aus Profil-Setup, ersten Pins und einem fertigen Blogartikel dahinter. Pinterest braucht generell etwas Anlaufzeit, weil die Plattform Pins über Wochen hinweg testet, bevor sie sie breiter ausspielt. Wer nach einer Woche schon aufgibt, sieht diesen Effekt nie. Plane realistisch mit einem Monat, bis sich überhaupt etwas bewegt, und mit mehreren Monaten, bis daraus ein verlässliches System wird.

Brauche ich technisches Wissen, um zu starten?

Nein, ein Großteil läuft über fertige Baukästen. WordPress-Hosting-Anbieter installieren dir das System meist per Klick, Canva braucht keine Designkenntnisse und Pinterest ist im Aufbau selbsterklärend. Schwieriger wird es bei Themes, Plugins oder eigenen Anpassungen, dafür reicht aber stures Ausprobieren und Googeln völlig aus. Ich hatte vorher auch keine Programmierkenntnisse und habe trotzdem meinen Blog selbst aufgesetzt.

Was kostet der Start wirklich?

In den ersten Wochen reichen dir Hosting-Kosten von wenigen Euro im Monat, alles andere lässt sich kostenlos testen. Tailwind kommt meist erst nach den ersten Wochen dazu, sobald du genug Pins hast, die sich zu planen lohnt. Canva Pro brauchst du am Anfang nicht. Rechne realistisch mit unter 20€ im Monat für die ersten drei Monate, danach steigen die Kosten leicht, wenn du Tailwind und mehr Speicherplatz dazunimmst.

Kann ich mit Pinterest wirklich passives Einkommen aufbauen?

Passiv heißt hier nicht arbeitsfrei, sondern zeitversetzt. Ein Pin, den du heute erstellst, kann in einem Jahr noch Besucher bringen, ohne dass du ihn neu anfasst. Genau darin steckt der Unterschied zu Plattformen, auf denen ein Beitrag nach wenigen Tagen verschwindet. Die Arbeit fließt am Anfang in den Aufbau, danach läuft ein großer Teil ohne tägliche Betreuung weiter. Ob und wie viel dabei am Ende für dich herauskommt, hängt von Nische, Konsequenz und Zeit ab, eine pauschale Zahl kann ich dir dafür nicht geben.

Reichen die Sommerferien aus, um danach passives Einkommen aufbauen zu können?

Die Ferien geben dir den Zeitvorsprung für das Grundgerüst, das normalerweise am meisten Aufwand kostet: Account, Blog, erste Pins, erste Liste. Danach reichen wenige Stunden pro Woche, um das System zu pflegen und auszubauen. Bei mir war genau dieser Zeitvorsprung der Unterschied zwischen einem Projekt, das ich ewig vor mir hergeschoben habe, und einem, das tatsächlich live ging. Ob bis Weihnachten daraus ein stabiles Einkommen wird, zeigt sich erst im Verlauf, aber die Basis steht dann.

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Nadine von EinkommensWerk

Ich lebe Vollzeit von meinem Blog und zeige dir, wie du mit Pinterest Geld mit Pinterest verdienen kannst, ohne dafür Vollzeit-Stunden zu investieren. Un día a la vez.

 

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