Geld mit Pinterest verdienen: 8 Ideen, die du für dich nutzen kannst

Vier Wochen reichten.
Davor lagen fast zwei Jahre Instagram, Stories, Reels und Kurse im Wert eines Kleinwagens, die alle das Gleiche versprochen haben. Ich habe gemacht, was die Kurse gesagt haben, Punkt für Punkt. Verändert hat das nichts. Instagram war nicht meine Plattform, egal wie viel Energie ich investiert habe.
Dann kam Pinterest. Vier Wochen, nachdem ich angefangen hatte, hatte ich dort schon mehr Reichweite als in zwei Jahren bei Instagram. Genau darum geht es in diesem Artikel: Geld mit Pinterest verdienen, mit acht Ideen, die wirklich zu deinem Alltag passen, ohne Gesicht, ohne Dauerpräsenz und ohne ein Versprechen, das niemand halten kann.
Warum Geld mit Pinterest verdienen kein Zufall ist
Pinterest wird oft wie ein weiteres soziales Netzwerk behandelt, ist aber eine Suchmaschine. Menschen tippen dort gezielt ein, wonach sie suchen, genau wie bei Google. Das hat eine Folge, die für jedes Online-Business entscheidend ist: Ein Pin verschwindet nicht nach 24 Stunden wie ein Instagram-Post. Ein guter Pin wird über Monate, manchmal über Jahre, gefunden, solange das Thema gefragt bleibt.
Das macht das Modell planbar, aber nicht mühelos. Geld mit Pinterest zu verdienen ist kein passives Glück, das einem zufällt, sondern Arbeit, die du vorne reinsteckst und die sich verzögert auszahlt. Du erstellst einmal Inhalte, verteilst sie über Pins, und der Traffic kommt mit etwas Abstand, dafür über einen langen Zeitraum. Wer das von Anfang an einplant, baut sein System anders auf als jemand, der tägliche Reaktionen erwartet wie auf anderen Plattformen.
Aktuell behandelt der Algorithmus europäische Accounts etwas wohlwollender als noch vor einigen Jahren. Das ist kein Freifahrtschein, aber ein Vorteil, den du als Nutzerin aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz für dich nutzen kannst.
Zur Größe des Marktes für Nebeneinkommen und Online-Business in Deutschland gibt es unterschiedliche Erhebungen, je nach Quelle und Definition. Unabhängig von der konkreten Zahl zeigt sich seit Jahren ein Trend: Das Interesse an flexiblen, ortsunabhängigen Einkommensmodellen wächst, gerade bei Müttern und Menschen mit mehreren Jobs, die sich mehr Spielraum für ihre Zeit wünschen.
Phase 1: Das Fundament, bevor du an Geld denkst
Bevor eine der acht Ideen aus diesem Artikel für dich funktioniert, brauchst du drei Dinge: eine Nische, eine Zielgruppe und eine grobe Vorstellung von deinem Angebot. Klingt nach viel, ist es nicht. Eine Nische muss kein Expertenthema sein, und du musst keine ausgebildete Fachkraft sein, um anderen zu helfen.
Wichtig ist, dass deine Nische auf Pinterest Nachfrage hat. Tippe dein Thema in die Pinterest-Suchleiste. Schlägt Pinterest dir verwandte Begriffe vor, suchen Menschen aktiv danach, und das ist dein Signal. Beliebte Nischen sind zum Beispiel Abnehmen und Ernährung, Finanzen und Sparen, Backen, Einrichten oder eben Online-Business und Nebeneinkommen.
Deine Zielgruppe definierst du am besten über eine konkrete Person und eine konkrete Frage, die sie gerade hat. Nicht „Frauen, die mehr Geld verdienen wollen“, sondern „eine Mutter mit Teilzeitjob, die abends eine Stunde Zeit hat und wissen will, wo sie anfangen soll“. Je genauer das Bild, desto leichter schreibst du später Pins und Artikel, die wirklich treffen.
🛠️ Die wichtigsten Tools im Überblick
| Tool | Kostenlos? | Preis | Wofür |
| Canva | Ja | Pro ca. 12€/Monat | Pins gestalten |
| WordPress + Hosting | Software ja | Hosting ca. 4–10€/Monat | Eigener Blog |
| Tailwind | Test ja | ab ca. 15€/Monat | Pins planen |
| E-Mail-Tool (z. B. GetResponse) | bis ca. 500 Kontakte | ab ca. 15€/Monat | E-Mail-Liste |
Phase 2: Reichweite aufbauen, ohne täglich am Rechner zu sitzen
Richte ein Pinterest-Unternehmenskonto ein. Das ist kostenlos und braucht keine 20 Minuten. Profilbild, eine klare Beschreibung, wem du wobei hilfst, und die Verknüpfung deiner Website gehören in jedes Profil. Ohne diese Verknüpfung lässt Pinterest dich keine Pins mit Links zu deiner Seite erstellen.
Lege mindestens fünf, besser acht bis zehn Pinnwände an, jede mit einer eigenen Themenbeschreibung voller Keywords. Pinterest ist eine Suchmaschine, und diese Beschreibungen sind dein wichtigstes Werkzeug, bevor du überhaupt einen eigenen Pin erstellt hast. Eine Kategorie-Auswahl gibt es bei der Board-Erstellung nicht, das läuft komplett über Titel und Beschreibung.
Beim Pin-Design gilt: Hochformat im Verhältnis 2:3, ein lesbarer Titel und ein klarer Link zu deinem Blog oder Angebot. Wie viele Pins pro Woche du brauchst, hängt von deiner Phase ab. Am Anfang reichen drei bis fünf Pins pro Woche völlig aus. Erst wenn dein System steht, lohnt sich der Sprung auf fünf Pins am Tag, denn dieses Tempo wächst über Monate deutlich schneller als zwei Pins am Tag, kostet aber auch mehr Zeit oder ein Tool, das diese Zeit für dich übernimmt.
Genau hier kommt Tailwind ins Spiel: Du planst Pins bis zu sechs Monate im Voraus und erledigst das gesamte Pinnen an einem halben Tag im Monat. Was du in den Pinterest-Analytics siehst, sind Klicks und Impressionen, nicht die Anzahl der Speicherungen anderer Nutzerinnen. Diese Zahl ist für niemanden öffentlich sichtbar, auch nicht für dich als Erstellerin des Pins.
Phase 3: Deine E-Mail-Liste als Basis, um passives Einkommen aufbauen zu können
Pinterest bringt dir Besucherinnen, aber diese Besucherinnen gehören dir nicht. Eine E-Mail-Liste gehört dir. Ändert sich morgen der Algorithmus, bleibt deine Liste, wie sie ist. Aus genau diesem Grund ist die Liste kein nettes Extra, sondern der Teil deines Systems, der dich am wenigsten abhängig macht.
Ein einfaches 0€-Produkt als Einstieg reicht völlig: eine Checkliste, eine kurze Vorlage, ein E-Mail-Kurs. Über ein Tool wie GetResponse läuft das automatisch, sobald sich jemand eingetragen hat, ohne dass du jeden Tag etwas versenden musst.
Pinnen ohne Follower – 7 Tage E-Mail-Kurs
Sieben Tage, sieben kleine Aufgaben, jede in 15 bis 30 Minuten erledigt: von der Nische über dein Profil bis zu deinem ersten Pin und einem Posting-System, das ohne tägliches Pinnen läuft.
Geld mit Pinterest verdienen: 8 Ideen für deine erste Einnahmequelle
Sobald Phase 1 bis 3 stehen, kommt die Frage, die diesen Artikel überhaupt nötig macht: Wie verdienst du an dem Traffic, den Pinterest dir bringt? Hier sind acht Wege, die in der Praxis funktionieren. Du musst nicht alle gleichzeitig starten, dazu gleich mehr.
1. Affiliate Marketing über Blog oder Landingpage
Du empfiehlst ein Produkt oder Tool und bekommst eine Provision, wenn darüber gekauft wird. Affiliate-Links direkt in der Pin-Beschreibung sind erlaubt, funktionieren aber schwächer als der Weg über einen eigenen Artikel: Du schreibst einen hilfreichen Beitrag, packst die Links dort hinein, und der Pin verlinkt auf diesen Artikel. Das schafft Vertrauen, weil Menschen erst Kontext bekommen, bevor sie auf einen Link klicken. Pinterest verlangt dafür ein Unternehmenskonto und eine klare Kennzeichnung als Werbung, etwa mit dem Hinweis „Affiliate-Link“ oder „Werbung“.
2. Eigene digitale Produkte
Vorlagen, Checklisten, Canva-Designs oder ein E-Book: Du erstellst es einmal und verkaufst es immer wieder, ohne Versand und ohne Lagerware. Pinterest bringt die Leserinnen auf deinen Blog, der Blog verlinkt zu deinem Produkt. Der Aufwand liegt vorne, beim Erstellen, danach läuft der Verkauf über Pins, die du längst hochgeladen hast.
3. Werbeeinnahmen über ein Anzeigennetzwerk
Sobald dein Blog regelmäßig Besucherinnen hat, kannst du Werbeflächen vermieten, ohne selbst etwas zu verkaufen. Einsteigerfreundliche Netzwerke wie Ezoic verlangen keine feste Mindest-Besucherzahl, lohnen sich aber erst ab einigen tausend Seitenaufrufen im Monat. Größere Netzwerke wie Mediavine setzen mindestens 50.000 Sitzungen pro Monat voraus. Das ist ein realistisches Ziel für später, nicht für den Start.
4. Ein Online-Kurs oder Mini-Kurs
Wenn du ein Thema gut genug kennst, um andere Schritt für Schritt durchzuführen, ist ein kleiner Kurs eine Möglichkeit, mehr für deine Zeit zu bekommen als bei einem einzelnen digitalen Produkt. Wichtig ist, dass du erst über Pinterest und E-Mail-Liste prüfst, ob überhaupt Nachfrage besteht, bevor du Wochen in die Erstellung steckst.
5. 1:1 Coaching oder Beratung
Manche Themen verkaufen sich am besten im persönlichen Gespräch statt über ein fertiges Produkt. Pinterest bringt dir hier die Anfragen, der Blogartikel oder die Landingpage übernimmt die Vorqualifizierung, bevor jemand einen Termin bucht. Der Nachteil: Dein Einkommen bleibt an deine Zeit gekoppelt, anders als bei digitalen Produkten.
6. Pinterest-Management als Dienstleistung
Sobald du selbst weißt, wie Pinterest funktioniert, kannst du dieses Wissen für andere Unternehmen anbieten: Boards aufbauen, Pins erstellen, Tailwind einrichten. Das ist eine klassische Dienstleistung mit festem Stundenlohn oder Paketpreis, kein passives Modell, dafür ein schneller Einstieg, weil du keine eigene Reichweite brauchst, um zu starten.
7. Print-on-Demand oder ein eigener Etsy-Shop
Wenn du gerne gestaltest, lassen sich Designs auf Tassen, Postern oder Planern über Print-on-Demand-Anbieter verkaufen, ohne dass du selbst etwas produzierst oder versendest. Pinterest passt hierzu besonders gut, weil viele Nutzerinnen dort ohnehin nach genau solchen Produkten suchen.
8. Eine eigene Mitgliedschaft oder ein gesponserter Newsletter
Sobald deine E-Mail-Liste eine gewisse Größe hat, kannst du wiederkehrende Einnahmen über eine kleine Mitgliedschaft mit monatlichen Inhalten aufbauen, oder Unternehmen bezahlen dafür, in deinem Newsletter erwähnt zu werden. Beides braucht eine bestehende, treue Leserschaft, eignet sich also eher für später als für den ersten Monat.
✅ So wählst du deine erste Einnahmequelle
Schreibe auf, wie viel Zeit du pro Woche wirklich hast
Wähle genau eine Idee aus den acht, nicht drei oder vier
Prüfe, ob die Idee zu deiner Nische und deiner Zielgruppe passt
Setze dir ein Mindestziel von drei Monaten, bevor du wechselst
Trage erste Einnahmen und Ausgaben von Anfang an in eine einfache Liste ein
Phase 5: Skalieren, wenn eine Idee funktioniert
Skalieren bedeutet hier nicht, alle acht Ideen gleichzeitig zu betreiben, sondern genau die eine auszubauen, die bei dir tatsächlich Resonanz zeigt. Mehr Pins zu dem Thema, das schon funktioniert. Mehr Artikel rund um das Produkt, das schon verkauft wird. Die Zeit, die du an anderer Stelle sparst, fließt in dieses eine System.
So kannst du daraus passives Einkommen aufbauen
Ein Pin, den du heute erstellst, kann in zwei Jahren noch Besucherinnen bringen. Genau darin liegt der Unterschied zu Plattformen, auf denen Inhalte nach Tagen verschwinden. Wer früh anfängt, ältere Pins zu pflegen, statt nur neue zu produzieren, baut sich über die Zeit ein Polster, das auch dann noch Traffic bringt, wenn du gerade eine Pause machst oder dich um etwas anderes kümmerst.
📅 Realistischer Zeitplan
Monat 1–2: Nische, Profil, erste Pins, erste E-Mail-Liste
Monat 3–4: regelmäßiger Traffic, erste Anmeldungen für dein 0€-Produkt
Monat 5–6: erste Verkäufe oder Provisionen, meist noch kleine Beträge
ab Monat 6+: Ausbau der einen Idee, die funktioniert
Dieser Zeitplan ist eine Orientierung, kein Versprechen. Manche brauchen länger, manche sind schneller, abhängig von Nische, Zeit und Vorerfahrung.
Häufige Fehler beim Start
Alle acht Ideen gleichzeitig starten. Das verteilt deine Zeit so dünn, dass keine einzige Idee genug Aufmerksamkeit bekommt, um zu funktionieren.
Pins ohne Bezug zur eigenen Nische auf fremde Boards setzen, nur um Reichweite zu kaufen. Das bringt kurzfristig Klicks, aber keine Leserinnen, die wiederkommen.
Den Aufbau der E-Mail-Liste auf später verschieben, bis der Traffic schon da ist. Dann fehlt genau die Brücke, über die aus Besucherinnen Käuferinnen werden.
Ausgaben für Tools und Kurse nicht mitrechnen. Wer nur die Einnahmen notiert, überschätzt am Ende, wie viel tatsächlich übrig bleibt.
💶 Startkosten
Minimum: ca. 15–25€/Monat (Domain, Hosting, Canva kostenlos)
Empfohlen: ca. 50–70€/Monat (zusätzlich Tailwind und E-Mail-Tool)
Optional: Canva Pro, fertige Pin-Vorlagen oder ein begleitender Kurs, je nach Budget
Gewerbe, Steuern und die Kleinunternehmerregelung
Sobald du regelmäßig und mit der Absicht, Geld zu verdienen, tätig wirst, gehört dazu in Deutschland normalerweise eine Gewerbeanmeldung beim örtlichen Gewerbeamt. Das gilt unabhängig davon, ob du nebenbei arbeitest oder hauptberuflich startest.
Die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG erspart dir die Umsatzsteuer, solange dein Umsatz im Vorjahr nicht über 25.000 Euro lag und im laufenden Jahr 100.000 Euro nicht übersteigt. Im Gegenzug kannst du selbst keine Vorsteuer auf deine Ausgaben zurückholen. Für die meisten, die gerade starten, ist das trotzdem die einfachere Variante, weil monatliche Umsatzsteuervoranmeldungen wegfallen.
⚠️ Dieser Artikel stellt keine Steuer-, Rechts- oder Finanzberatung dar. Alle genannten Erfahrungen und Zeiträume sind persönliche Einzelergebnisse, keine Garantie und kein typisches Ergebnis. Individuelle Ergebnisse können deutlich abweichen. Für deine konkrete steuerliche und rechtliche Situation wende dich an eine Steuerberaterin, einen Steuerberater oder dein Finanzamt.
Hinweis: Dieser Artikel enthält Partnerlinks (Affiliate-Links). Kaufst du über einen solchen Link etwas, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht.

Bevor du weiterliest: dein Pinterest-Start in 7 Tagen
Falls du noch unsicher bist, wo du mit den acht Ideen überhaupt anfangen sollst: Der 7-Tage-Kurs nimmt dir die Reihenfolge ab, von der Nische bis zum ersten Pin.
Häufig gestellte Fragen zu Geld mit Pinterest verdienen
Wie viel Startkapital brauche ich, um mit Pinterest Geld zu verdienen?
Die Grundausstattung liegt zwischen 15 und 25 Euro im Monat für Domain, Hosting und kostenlose Tools. Canva, Pinterest selbst und der Einstieg in ein E-Mail-Tool kosten zu Beginn nichts oder fast nichts. Erst wenn dein System läuft und du planen willst, lohnen sich kostenpflichtige Erweiterungen wie Tailwind. Wichtiger als ein großes Startbudget ist Zeit, die du regelmäßig investierst, auch wenn es nur eine Stunde pro Woche ist. Wer mit wenig Geld startet, sollte sich vor allem auf eine Einnahmequelle konzentrieren, statt das Budget auf mehrere Tools gleichzeitig zu verteilen. So bleibt das finanzielle Risiko während der Aufbauphase überschaubar.
Wann sollte ich ein Gewerbe anmelden?
Sobald du regelmäßig und mit der Absicht, Geld zu verdienen, Inhalte veröffentlichst oder Produkte verkaufst, ist eine Gewerbeanmeldung in Deutschland der übliche Weg, auch wenn die ersten Einnahmen noch klein sind. Ein einzelner Testverkauf ohne weitere Absicht ist etwas anderes als ein dauerhaft angelegtes Pinterest-Business. Im Zweifel hilft ein kurzes Gespräch mit dem örtlichen Gewerbeamt oder einer Steuerberaterin, bevor du anfängst, Geld einzunehmen. Das nimmt dir spätere Unsicherheit und Nachfragen vom Finanzamt ab. Die Kleinunternehmerregelung kannst du direkt bei der Anmeldung beantragen.
Wie lange dauert es, bis die ersten Einnahmen kommen?
Das hängt vor allem von deiner Nische, deiner Zeit und davon ab, wie gezielt du arbeitest. Bei mir kamen die ersten spürbaren Ergebnisse nach wenigen Wochen, bei anderen dauert es Monate, bei wieder anderen länger. Pinterest braucht eine gewisse Anlaufzeit, bis der Algorithmus deine Pins richtig einordnet, und Vertrauen bei deiner Zielgruppe baut sich nicht über Nacht auf. Wer auf schnelle, große Summen hofft, wird eher enttäuscht. Wer das Modell als etwas versteht, das über die Zeit wächst, hat realistischere Erwartungen und bleibt eher dabei, wenn die ersten Wochen ruhig verlaufen.
Brauche ich unbedingt einen eigenen Blog, um passives Einkommen aufbauen zu können?
Nicht zwingend, aber ein eigener Blog macht die meisten der acht Ideen deutlich stabiler. Ohne Blog bist du bei Affiliate-Links direkt auf Pinterest angewiesen, was schwächer funktioniert und stärker von Pinterest-Regeln abhängt. Mit einem Blog gehört dir die Seite, auf der das Geschäft tatsächlich passiert, unabhängig davon, was Pinterest morgen ändert. Für Dienstleistungen wie Pinterest-Management ist ein Blog weniger entscheidend, für digitale Produkte oder Werbeeinnahmen dagegen fast eine Voraussetzung. Wer langfristig passives Einkommen aufbauen will, kommt um eine eigene Seite kaum herum.
Welche der 8 Ideen passt am besten zum Einstieg?
Für den Einstieg eignen sich Affiliate Marketing und eigene digitale Produkte am ehesten, weil beide ohne große Vorlaufzeit oder bestehende Reichweite starten. Werbeeinnahmen und eine eigene Mitgliedschaft setzen Traffic voraus, der erst über Zeit entsteht, und passen daher eher zu einer späteren Phase. Coaching oder Pinterest-Management als Dienstleistung lohnen sich vor allem, wenn du bereits Wissen oder Erfahrung hast, das andere direkt bezahlen würden. Am wichtigsten ist, eine Idee zu wählen, die zu deiner Nische, deiner Zeit und deinen Stärken passt, statt der Idee zu folgen, die gerade am meisten Aufmerksamkeit bekommt.
Nadine, EinkommensWerk
Slow Business Expertin und Bloggerin, die Vollzeit von ihrem Blog lebt. Hier zeigt sie, wie Geld mit Pinterest verdienen ohne Hype und ohne Dauerpräsenz funktioniert. Un día a la vez.
Acht Ideen sind viel auf einmal. Du brauchst nicht alle. Wähle die eine, bei der du heute schon weißt, wo du anfangen würdest, und fang dort an.
Bis bald auf Pinterest,
Nadine
🚀 Warteliste: Pin Dich Reich – der Kurs
Du willst die 8 Ideen nicht allein umsetzen, sondern Schritt für Schritt begleitet werden? Trag dich kostenlos auf die Warteliste ein.

Nische und Zielgruppe planen
Mit Pinterest Geld verdienen

